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Die anonyme Bestattung in Frankfurt am Main ist der schlichteste Weg: Nach der Einäscherung im Krematorium am Hauptfriedhof wird die Urne auf einem Gemeinschaftsfeld ohne Namenskennzeichnung beigesetzt. Die Bestatter in Frankfurt am Main beraten offen, ob diese Form passt oder ein halbanonymes Feld mit Namenstafel der bessere Weg ist.
Mit Gesamtkosten von meist 1.800 bis 4.000 Euro ist die anonyme Beisetzung die günstigste Form der Stadt: Urnengräber beginnen nach aktueller Gebührenordnung bei etwa 479 Euro, das anonyme Gemeinschaftsfeld liegt darunter, dazu kommen Kremation und Bestatterleistungen. Trauerfeier, Grabstein und Grabpflege entfallen. Reguläre Urnengräber vergleicht die Seite Feuerbestattung in Frankfurt am Main.
Beim streng anonymen Feld fehlt Angehörigen später ein konkreter Ort. Halbanonyme Gemeinschaftsanlagen mit zentraler Namenstafel oder Rasenurnengräber schaffen für wenig Aufpreis einen Gedenkpunkt, ebenso die Baumbestattung in Frankfurt am Main mit Tafel am Baum.
Bei der streng anonymen Form in der Regel nicht, sie erfolgt still. Halbanonyme Varianten erlauben meist die Teilnahme im kleinen Kreis.
Bei nachgewiesener Bedürftigkeit übernimmt das Sozialamt eine einfache, würdige Bestattung, häufig in Form der anonymen Urnenbeisetzung.
Schriftlich über eine Bestattungsvorsorge in Frankfurt am Main. Einen klassischen Gedenkort bietet alternativ die Erdbestattung in Frankfurt am Main.