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Für eine Baumbestattung in Frankfurt am Main gibt es naturnahe Urnen- und Baumgrabfelder auf den städtischen Friedhöfen sowie Bestattungswälder im Umland, etwa in den Wäldern von Taunus und Rhein-Main-Region. Die Urne wird in einer biologisch abbaubaren Hülle an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt. Die Bestatter in Frankfurt am Main kennen die Standorte und begleiten die Auswahl.
Inklusive Einäscherung im Krematorium am Hauptfriedhof und Bestatterleistungen sind meist 2.500 bis 7.000 Euro einzuplanen. Rasenurnen- und Baumgräber der Stadt beginnen nach aktueller Gebührenordnung bei einigen hundert Euro, im Bestattungswald hängt der Preis von Baumkategorie und Platz ab, vom Einzelplatz am Gemeinschaftsbaum bis zum Familienbaum. Die Kremationskosten erläutert die Seite Feuerbestattung in Frankfurt am Main. Grabstein und Grabpflege entfallen.
Städtische Baumgrabfelder sind schnell erreichbar und günstig kalkuliert, Bestattungswälder bieten echte Waldatmosphäre, lange Ruhezeiten und die Auswahl des eigenen Baumes, gern auch zu Lebzeiten bei einer Waldführung. Beide Formen sind pflegefrei, meist erinnert eine kleine Namenstafel.
Ja, die Beisetzung kann im Familienkreis stattfinden, mit Trauerredner, Geistlichem oder still, in Bestattungswäldern oft an eigenen Andachtsplätzen.
Nein, die Ruhezeit wird einmalig erworben. Das unterscheidet die Baumbestattung von klassischen Gräbern der Erdbestattung in Frankfurt am Main.
Ja, über die Bestattungsvorsorge in Frankfurt am Main. Maritime Alternative ist die Seebestattung in Frankfurt am Main.