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Die Feuerbestattung in Wiesbaden ist die meistgewählte Form: Die Einäscherung erfolgt in einem Krematorium der Region, danach stehen Urnengräber auf Friedhöfen wie Südfriedhof und Nordfriedhof ebenso offen wie Naturformen. Die Bestatter in Wiesbaden koordinieren Krematorium, Friedhof und Trauerfeier aus einer Hand.
Laut Aeternitas-Gebührendatenbank (Stand Januar 2025) kostet das Urnenreihengrab in Wiesbaden rund 1.328 Euro, das Urnenwahlgrab rund 2.176 Euro, gerechnet auf 20 Jahre Nutzung. Mit Kremation, Urne, Bestatterleistungen und einfacher Trauerfeier ergeben sich Gesamtkosten von meist 3.000 bis 7.500 Euro und damit deutlich weniger als bei der Erdbestattung in Wiesbaden mit Sargwahlgräbern um 3.583 Euro.
Neben klassischen Urnengräbern gibt es pflegefreie Gemeinschaftsanlagen, Baumgräber (in Wiesbaden rund 1.581 Euro, siehe Baumbestattung in Wiesbaden) sowie die Seebestattung in Wiesbaden auf Nord- oder Ostsee, die Überführung organisiert der Bestatter. Ganz still verläuft die Anonyme Bestattung in Wiesbaden mit rund 1.373 Euro Grabkosten.
Meist ein bis drei Wochen nach der Kremation, je nach Terminen von Krematorium und Friedhof. Ihr Bestatter koordiniert beides.
Ja, viele Familien nehmen vor der Einäscherung am Sarg Abschied und setzen die Urne später im kleinen Kreis bei.
Ja, über die Bestattungsvorsorge in Wiesbaden, inklusive Grabart und Ablauf der Feier.
Gebührenwerte: Aeternitas-Gebührendatenbank, Stand Januar 2025, Nutzungszeitraum auf 20 Jahre vereinheitlicht. Hinzu kommen jeweils Bestatterleistungen, Sarg oder Urne und gegebenenfalls Kremation und Trauerfeier.