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Mehr als jede zweite Bestattung in Deutschland ist heute eine Feuerbestattung, auch in Rodgau ist sie die meistgewählte Form. Die Gründe: moderate Kosten, kleine pflegeleichte Gräber und große Freiheit beim Ruheort. Was die Feuerbestattung in Rodgau kostet und wie sie abläuft, erklären die Bestatter in Rodgau transparent.
Die Feuerbestattung besteht aus zwei Schritten, der Einäscherung und der späteren Urnenbeisetzung:
Für eine Feuerbestattung sollten Sie je nach Anbieter und Urnengrab etwa 3.000 bis 8.000 Euro einplanen. Darin enthalten sind üblicherweise Bestatterleistungen, Kremationsgebühren und die Beisetzung. Zum Vergleich: Eine klassische Erdbestattung in Rodgau kostet durch Sarg, größeres Grab und Grabmal meist deutlich mehr. Ein detaillierter Kostenvoranschlag lohnt sich immer.
Bei einer Feuerbestattung koordiniert der Bestatter Krematorium, Friedhof und Trauerfeier. Achten Sie auf:
Vor jeder Einäscherung prüft ein Amtsarzt die Todesursache erneut, das schreibt das Gesetz vor. Die Gebühr von meist 50 bis 150 Euro gehört in jeden seriösen Kostenvoranschlag.
Zwischen Kremation und Urnenbeisetzung liegen meist ein bis drei Wochen. Das verschafft Familien Zeit, die Trauerfeier in Ruhe zu planen und einen Termin zu wählen, an dem alle Angehörigen teilnehmen können.
In Deutschland gilt die Friedhofspflicht: Die Urne wird vom Krematorium direkt an den Beisetzungsort übergeben. Wer die Asche zu Hause aufbewahren möchte, kann auf Beisetzungen im Ausland ausweichen. Ihr Bestatter kennt die Möglichkeiten.
Die Urne muss nicht auf dem Friedhof bleiben: Mit der Seebestattung in Rodgau wird das Meer zum Ruheort, und die Anonyme Bestattung in Rodgau verzichtet ganz auf eine Kennzeichnung. Wer selbst vorausplanen möchte, regelt alles über die Bestattungsvorsorge in Rodgau.