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Die anonyme Bestattung in München folgt klaren städtischen Regeln: Nach der Einäscherung im Krematorium am Ostfriedhof wird die Urne auf einem anonymen Gemeinschaftsfeld eines städtischen Friedhofs beigesetzt, ohne Namenskennzeichnung und meist ohne Beisein der Angehörigen. Die Bestatter in München beraten offen, ob diese Form passt oder ein halbanonymes Feld mit Namenstafel die bessere Wahl ist.
Die Stadt berechnet für das anonyme Urnengrab einmalig etwa 940 Euro zuzüglich rund 310 Euro Beisetzungsgebühr. Mit Einäscherung und Bestatterleistungen ergeben sich Gesamtkosten von meist 2.200 bis 4.500 Euro, München liegt damit etwas über dem Bundesschnitt, bleibt aber die günstigste Form der Stadt. Reguläre Urnengräber und Kremationskosten schlüsselt die Seite Feuerbestattung in München auf.
Beim streng anonymen Feld fehlt Angehörigen später ein konkreter Ort. Halbanonyme Gemeinschaftsanlagen mit zentraler Namenstafel kosten nur wenig mehr und schaffen einen Gedenkpunkt, auch die Baumbestattung in München mit Namenstafel am Baum ist eine naturnahe Alternative ohne Grabpflege.
Ja, unabhängig von der stillen Beisetzung ist eine Abschiednahme vor der Einäscherung oder eine private Gedenkstunde jederzeit möglich.
Bei nachgewiesener Bedürftigkeit übernimmt das Sozialamt die Kosten einer einfachen, würdigen Bestattung, der Rahmen entspricht oft der anonymen Urnenbeisetzung.
Halten Sie ihn schriftlich in einer Bestattungsvorsorge in München fest. Ohne Dokumentation entscheiden im Zweifel die Angehörigen, auch gegen den vermuteten Willen. Einen klassischen Gedenkort bietet die Erdbestattung in München.