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Mehr als die Hälfte aller Beisetzungen in Deutschland sind heute Feuerbestattungen. Auch die Feuerbestattung in Hartha beginnt mit der Einäscherung im Krematorium, danach stehen alle Wege offen: Urnengrab, Urnenwand, Baumgrab oder das Meer. Ein Gespräch mit den Bestattern in Hartha zeigt, welche Variante zu Ihren Vorstellungen passt.
Die Feuerbestattung besteht aus zwei Schritten, der Einäscherung und der späteren Urnenbeisetzung:
Für eine Feuerbestattung sollten Sie je nach Anbieter und Urnengrab etwa 3.000 bis 8.000 Euro einplanen. Darin enthalten sind üblicherweise Bestatterleistungen, Kremationsgebühren und die Beisetzung. Zum Vergleich: Eine klassische Erdbestattung in Hartha kostet durch Sarg, größeres Grab und Grabmal meist deutlich mehr. Ein detaillierter Kostenvoranschlag lohnt sich immer.
Bei einer Feuerbestattung koordiniert der Bestatter Krematorium, Friedhof und Trauerfeier. Achten Sie auf:
Neben Urnengrab und Urnenwand auf dem Friedhof sind auch naturnahe Orte möglich, etwa bei einer Baumbestattung in Hartha im Bestattungswald oder auf hoher See. Die Wahl des Ortes bestimmt auch die Kosten.
Maßgeblich ist der Wille der verstorbenen Person, etwa aus einer Vorsorge oder Verfügung. Liegt keine Festlegung vor, entscheiden die nächsten Angehörigen. Vor jeder Kremation findet zudem eine zweite Leichenschau statt.
Vor jeder Einäscherung prüft ein Amtsarzt die Todesursache erneut, das schreibt das Gesetz vor. Die Gebühr von meist 50 bis 150 Euro gehört in jeden seriösen Kostenvoranschlag.
Nach der Einäscherung stehen viele Wege offen: die Seebestattung in Hartha auf Nord- oder Ostsee, die stille Anonyme Bestattung in Hartha oder die frühzeitige Planung über eine Bestattungsvorsorge in Hartha. Die Bestatter vor Ort beraten Sie gern zu allen Formen.