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Die anonyme Bestattung in Hamburg ist der schlichteste Weg des Abschieds: Nach der Einäscherung wird die Urne auf einem Gemeinschaftsfeld eines Hamburger Friedhofs ohne Namenskennzeichnung beigesetzt, meist ohne Beisein der Angehörigen. Die Bestatter in Hamburg beraten offen, ob diese Form passt oder eine halbanonyme Variante mit Gedenkort die bessere Wahl ist.
Mit Gesamtkosten von meist 1.500 bis 4.000 Euro ist die anonyme Beisetzung die günstigste Bestattungsform der Hansestadt. Enthalten sind Bestatterleistungen, Einäscherung und Beisetzung, die Urnenbeisetzungsgebühr liegt laut Gebührenübersicht 2025 bei rund 305 Euro. Grabstein, Grabpflege und Kapellenfeier entfallen. Einen Überblick über reguläre Urnengräber gibt die Seite Feuerbestattung in Hamburg.
Gerade auf den großen Anlagen wie Ohlsdorf gibt es Gemeinschaftsfelder mit zentraler Namenstafel: Die Beisetzung bleibt schlicht, aber Angehörige behalten einen Ort für Blumen und stilles Gedenken, oft ist die Teilnahme an der Beisetzung möglich. Der Aufpreis gegenüber der streng anonymen Form ist gering.
Bei der streng anonymen Form nicht, bei der halbanonymen ist das Feld bekannt und mit Namen versehen. Klären Sie vor der Beauftragung, welche Variante gewünscht ist.
Wenn Nachlass und Angehörige nicht leistungsfähig sind, übernimmt das Sozialamt eine einfache, würdige Bestattung, häufig in Form einer anonymen oder halbanonymen Urnenbeisetzung.
Die Seebestattung in Hamburg mit Seekarte als Erinnerungspunkt oder die Baumbestattung in Hamburg mit Namenstafel am Baum. Verbindlich festlegen können Sie Ihren Wunsch in der Bestattungsvorsorge in Hamburg.