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Im akuten Sterbefall: 0800 - 123 456 7
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Kaum eine Bestattungsform lässt so viel Raum für persönliche Gestaltung wie die Feuerbestattung in Frankfurt: Trauerfeier am Sarg oder an der Urne, Beisetzung im Grab, am Baum oder auf See. Nach der Einäscherung bleibt Zeit, den Abschied ohne Druck zu planen. Die Bestatter in Frankfurt begleiten jeden Schritt.
Vom Sterbefall bis zur Urnenbeisetzung übernimmt der Bestatter die gesamte Koordination:
Für eine Feuerbestattung sollten Sie je nach Anbieter und Urnengrab etwa 3.000 bis 8.000 Euro einplanen. Darin enthalten sind üblicherweise Bestatterleistungen, Kremationsgebühren und die Beisetzung. Zum Vergleich: Eine klassische Erdbestattung in Frankfurt kostet durch Sarg, größeres Grab und Grabmal meist deutlich mehr. Ein detaillierter Kostenvoranschlag lohnt sich immer.
Leistungen und Preise unterscheiden sich auch bei der Feuerbestattung erheblich. Gute Anhaltspunkte sind:
Maßgeblich ist der Wille der verstorbenen Person, etwa aus einer Vorsorge oder Verfügung. Liegt keine Festlegung vor, entscheiden die nächsten Angehörigen. Vor jeder Kremation findet zudem eine zweite Leichenschau statt.
Vor jeder Einäscherung prüft ein Amtsarzt die Todesursache erneut, das schreibt das Gesetz vor. Die Gebühr von meist 50 bis 150 Euro gehört in jeden seriösen Kostenvoranschlag.
Zwischen Kremation und Urnenbeisetzung liegen meist ein bis drei Wochen. Das verschafft Familien Zeit, die Trauerfeier in Ruhe zu planen und einen Termin zu wählen, an dem alle Angehörigen teilnehmen können.
Nach der Einäscherung stehen viele Wege offen: die Seebestattung in Frankfurt auf Nord- oder Ostsee, die stille Anonyme Bestattung in Frankfurt oder die frühzeitige Planung über eine Bestattungsvorsorge in Frankfurt. Die Bestatter vor Ort beraten Sie gern zu allen Formen.