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Für eine Erdbestattung in Essen stehen unter anderem Südwestfriedhof, Parkfriedhof und Ostfriedhof zur Wahl. Die Bestatter in Essen kennen verfügbare Grablagen und die aktuellen Gebühren und übernehmen die gesamte Organisation von der Überführung bis zur Beisetzung.
Essen vergibt Wahlgräber für 25 Jahre, entsprechend höher sind die Nutzungsgebühren gegenüber Reihengräbern. Mit Sarg, Grabnutzung, Bestatterleistungen und Trauerfeier sind für eine Erdbestattung meist 5.000 bis 11.000 Euro einzuplanen, Reihengräber senken die Kosten deutlich. Der Vergleich mehrerer Bestatter in Essen spart häufig vierstellige Beträge.
Das Reihengrab wird der Reihe nach vergeben und endet mit Ablauf der Ruhezeit, das Wahlgrab bietet freie Lage und verlängerbares Nutzungsrecht, etwa als Familiengrab. Wer keine Grabpflege übernehmen möchte, prüft Rasengräber oder die Baumbestattung in Essen.
Die Friedhofsträger, also Kommune oder Kirche, per Gebührensatzung. Essen vergibt Wahlgräber mit 25 Jahren Nutzungsrecht und damit länger als die in NRW üblichen 20 Jahre, das wirkt sich auf die Gebühren aus.
Je nach Friedhofsordnung meist 20 bis 30 Jahre. Bei Wahlgräbern kann das Nutzungsrecht verlängert werden.
Vergleichen Sie zwei bis drei Angebote mit vollständigem Kostenvoranschlag. Für die eigene Planung eignet sich die Bestattungsvorsorge in Essen.
Gebührenwerte: Aeternitas-Gebührendatenbank, Stand Januar 2025, Nutzungszeitraum auf 20 Jahre vereinheitlicht. Hinzu kommen jeweils Bestatterleistungen, Sarg oder Urne und gegebenenfalls Kremation und Trauerfeier.