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Seit das gesetzliche Sterbegeld gestrichen wurde, tragen Familien die Bestattungskosten allein. Eine Bestattungsvorsorge in Bonn fängt das auf: Wünsche werden vertraglich fixiert, das Geld liegt zweckgebunden und insolvenzsicher bereit. Wie das im Detail funktioniert, erklären die Bestatter in Bonn im persönlichen Gespräch.
Der Weg zur abgesicherten Vorsorge ist unkompliziert und in wenigen Schritten erledigt:
Die Höhe der Vorsorgesumme richtet sich nach der gewünschten Bestattung: Einfache Urnenbeisetzungen beginnen bei etwa 3.000 Euro, eine aufwendige Erdbestattung in Bonn mit Grabmal kann 10.000 Euro und mehr erreichen. Die Beratung ist in der Regel kostenlos. Wichtig ist, dass jede eingezahlte Summe zweckgebunden und insolvenzsicher hinterlegt wird.
Da ein Vorsorgevertrag oft Jahrzehnte Bestand hat, ist die Wahl des Bestatters besonders wichtig. Achten Sie auf:
Sinnvoll ist die Kombination: Der Vorsorgevertrag regelt Bestattung und Finanzierung, eine Bestattungsverfügung dokumentiert die Wünsche zusätzlich rechtssicher für die Angehörigen.
Bei einer Treuhandlösung ist Ihr Geld unabhängig vom Bestattungsunternehmen hinterlegt und bleibt auch bei einer Betriebsaufgabe oder Insolvenz geschützt. Genau deshalb sollte die Einzahlung nie direkt an den Betrieb erfolgen.
Eine angemessene, zweckgebundene Bestattungsvorsorge gilt nach ständiger Rechtsprechung in der Regel als Schonvermögen und muss vor dem Bezug von Sozialhilfe meist nicht aufgebraucht werden. Lassen Sie sich dazu im Vorsorgegespräch beraten.
Von der Baumbestattung in Bonn über die Seebestattung in Bonn bis zur Anonymen Bestattung in Bonn: Je klarer Ihre Vorsorge formuliert ist, desto leichter fällt es Ihren Angehörigen später, in Ihrem Sinne zu handeln.